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Neu! 29. Mai 2017




 

Eine der Kuhlen heute

Impression vom Supersiedlungsfest
im Juli 2012



Eines der wilden Tiere in
Schmitz-Kühlken

Ein Haus in Schmitz-Kühlken


 

Bild 1) rechte Spalte

Die Tochter des Siedlungsgründers, Frau Irmgard Reuter, geb. Schoster; ihr gebührt der Titel „Mutter der Siedlung“, da sie nach dem Tode ihres Vaters Bernhard Schoster die Anliegen der Bewohner mit Intelligenz und Durchsetzungsvermögen vertrat; links und rechts neben ihr die Enkel des Ziegelei-Gründers und Namensgebers, Frau Helga Watrin, geb. Schmitz, und Herr Carl-Eduard Schmitz-Engels. Das Foto entstand auf einer kleinen Feier im August 2012;

Bild 2)

Ureinwohner“ Klemens Bröker zirka 1954 vor seinem Haus aus dem Jahre 1946;

Bild 3)

Der Kaufmann Bernhard Schoster kaufte im Jahr 1932 die 21 Morgen Land, auf denen er tatkräftig alles in die Wege leitete, um Städtern hier eine Wohnmöglichkeit im Grünen zu bieten;

Bild 4)

Die Straßennamenerklärungstafel zu Bernhard Schoster;

Bild 5)

Die älteste bekannte Fotografie; © LWL Bildarchiv, für  mehr Infos Bild anklicken;

Bild 6)

Der Apotheker Dr. Carl Schmitz, der im Jahr 1898 die 50 Morgen Land kaufte, auf denen er zwischen 1900 und etwa 1913 eine Ziegelei mit jährlich 2 Mio. Ziegeln Ausstoß betreiben ließ;

Bild 7)

Die Straßennamenerklärungstafel zu Carl Schmitz;

Bild 8)

Gemälde aus den 1950-ern des ersten Hauses, dem späteren Ziegeleihaus, damalige Adresse Dorf 125 in Hiltrup, Amt Mauritz;

© Johann Brand

Bild 9)

Foto von 1884/85 des bekannten deutschen Landschaftsmaler Otto Modersohn (1865 – 1943), der mit dem Ölbild (36 x 59 cm) auf Pappe „Loddenheide“, entstanden im September / Oktober 1887 das erste bekannte Bild dieser Gegend schuf;

Bild 10)

ältestes bekanntes Bild der „Großen Lodden“, wie dieses Stück Erde früher hieß – die Loddenheide befindet sich etwas nördlich davon; Erläuterung siehe zu Bild 7; die Zuordnung ist eindeutig, weil die Geländestrukturen noch heute so zu erkennen sind;
Quelle: Pötter, Karlheinz: Otto Modersohn in und um Münster 1984 - 1989,
Stadtmuseum Münster 1992;

Bilder 11) und 12)

Etwas später, im „Erdmittelalter“ (Trias, Jura, Kreidezeit) sah es in “Schmitz-Kühlken” etwa so aus, wie auf den Bild 12): “Schmitz-Kühlken” mit Sauriern (Abbildung von Gerhard Boeggemann aus den >> wikipedia commons, abgerufen 2.3.2008, Lizenz >> cc 2.5);
Bild 11): „Schmutz-Kühlken“ völlig ohne Saurier und damit viel realistischer;
(Der Fotograf ist auch hier unbekannt.)

Bilder 13) und Bild 14)

Wer weiß schon, dass „Schmitz-Kühlken“ zu den ältesten Stellen der Welt gehört. Vielleicht ist es ja sogar die älteste Stelle unserer Erde. Vor rund 320 Millionen Jahren lag „Schmitz-Kühlken” jedenfalls noch in der Nähe des Äquators … Damals sah es da etwa so aus wie auf Bild 13): Wer das Bild fotografiert hat, wissen wir nicht, aber das Urheberrecht wäre eh abgelaufen ;-) Das Erdzeitalter hieß “Karbon” und “Schmitz-Kühlken” war eine ziemlich heiße Gegend. So gesehen, hat sich also in den letzten 320 Mio. Jahren nichts verändert. (Quelle für die Altersangaben: Fischer, Detlef, Chronik des Münsterlandes, Münster 2003)

Aus der Ferne des Weltraums sah die Erde so aus wie auf Bild 14).


Foto: © Münstersche Zeitung
Verantwortliche:
Karin Bröker & Michael Grumann
Schosterweg 3A . 48155 Münster


www.muensterwiki.de > Schmitz-Kühlken

 

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Aktualität: KW 36 / 2016

 Bilder zu Schmitz-Kühlkens Geschichte

 

Bild 1 (Erklärungen links)

 

 

Bild 2

 

 

Bild 3

 

Bild 4

 

 

Bild 5

 

 

Bild 6

 

Bild 7

 

 

Bild 8

 

 

Bild 9

 

Bild 10

 

Bild 11

Bild 12

Bild 13

Bild 14